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Broschüre: Ausbildungsreport 2017 · DGB41629

Produktbild Ziel des Ausbildungsreportes ist es, einen möglichst genauen Überblick über die Zustände in der deutschen Ausbildungslandschaft zu erhalten. Der Report 2017 beleuchtet zum zwölften Mal in Folge die Qualität der dualen Ausbildung und die Zufriedenheit der Auszubildenden mit ihrer Ausbildung.

2017 haben an der repräsentativen Befragung 12.191 Auszubildende aus den 25 häufigsten Ausbildungsberufen teilgenommen.

Die Mehrheit der Auszubildenden ist laut Ausbildungsreport mit ihrer Ausbildung zufrieden. Jedoch kann dies nicht darüber hinweg täuschen, dass es in vielen Branchen erhebliche qualitative Mängel gibt: 36,2 Prozent der Auszubildenden leisten regelmäßig Überstunden, mehr als ein Drittel der Auszubildenden erhält keinen betrieblichen Ausbildungsplan. Ausbildungsfremde Tätigkeiten sind für viele Auszubildende ebenso Realität wie Gesetzesverstöße.

Der thematische Schwerpunkt der diesjährigen Studie liegt auf der Qualität der Berufsschule. Zentrale Ergebnisse sind:
58 Prozent der Auszubildenden finden die fachliche Qualität des Berufsschulunterrichts „sehr gut“ oder „gut“. Die Abstimmung zwischen Betrieb und Berufsschule ist dabei entscheidend: Nach wie vor bewerten nur die Hälfte (49,6%) der Auszubildenden die Abstimmung als „sehr gut“ oder „gut“ mit Auswirkungen auf die Zufriedenheit mit der fachlichen Qualität des Berufsschulunterrichtes und die Vorbereitung auf die theoretische Prüfung. Mit 21,5 Auszubildenden im Schnitt pro Klasse ist die durchschnittliche Klassengröße seit der letzten Befragung 2012 noch gestiegen.

Als Konsequenz aus den Ergebnissen des Ausbildungsreports 2017 fordert die DGB-Jugend im Jahr der Bundestagswahl:
- eine umfassende Modernisierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG), um Ausbildung besser zu machen.
- eine Ausbildungsgarantie und eine faire Umlagefinanzierung um eine „Ausbildung für alle“ zu ermöglichen.
- eine sichere Perspektiven: durch die Übernahme nach der Ausbildung und eine 3-monatige Ankündigungsfrist bei Nichtübernahme.
- einheitliche Qualitätsstandards und mehr Investitionen in die Berufsschulen, um den Lernort zu stärken.

Es können je Besteller/in max. 25 Exemplare bestellt werden.

DGB Bundesvorstand, Abteilung Jugend und Jugendpolitik

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