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Broschüre: Arbeitsbedingte Belastung und Beanspruchung - Wie die Beschäftigten den Zusammenhang beurteilen · DGB501015

Produktbild Die Sonderauswertung „Arbeitsbedingte Belastung und Beanspruchung“ zeigt für viele Branchen einen Mix aus häufig auftretenden psychischen und körperlichen Belastungen. Am weitesten verbreitet ist das Arbeiten unter Zeitdruck, das von zwei Dritteln der Betroffenen auch als stark beanspruchend wahrgenommen wird. Neben der Arbeitsintensität bleiben jedoch auch körperliche Belastungen für viele Beschäftigte an der Tagesordnung. Hier ist vor allem das Arbeiten in ungünstiger Körperhaltung zu nennen, das für knapp 60 Prozent der Betroffenen eine starke Beanspruchung darstellt. Diese und viele weitere Zahlen finden sich in der Broschüre „Arbeitsbedingte Belastung und Beanspruchung“.

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Broschüre: Arbeitsfähigkeit bis zur Rente? · DGB501010

Produktbild DGB-Index Gute Arbeit - Der Report - Ergebnisse der Repräsentativumfrage 2012 zur Ermittlung des DGB-Index Gute Arbeit.

Seit Jahren wird sehr einseitig über die demographische Entwicklung diskutiert. Die Bundesregierung fordert immer wieder ein, dass die Menschen in Deutschland länger arbeiten sollen – wegen der durchschnittlich steigenden Lebenserwartung. Das gesetzliche Renteneintrittsalter wurde bis zum Jahr 2030 auf 67 Jahre erhöht. Und damit steigt der Druck auf die Beschäftigten. Denn zusätzlich zum sinkenden Rentenniveau drohen ihnen hohe Abschläge, wenn sie vorher aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Das ist aber die Realität: Heute sind von den 60- bis 65-Jährigen nicht einmal ein Drittel sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das Risiko, im Alter zu verarmen, steigt also durch die Rente mit 67.

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Broschüre: Arbeitshetze Arbeitsintensivierung Entgrenzung · DGB501006

Produktbild So beurteilen die Beschäftigten die Lage - Ergebnisse der Repräsentativumfrage 2011 der DGB-Index Gute Arbeit GmbH zum Thema "Arbeitshetze - Arbeitsintensivierung - Entgrenzung".

Bundesweit jeder zweite Beschäftigte fühlt sich bei der Arbeit sehr häufig oder oft gehetzt - Arbeitnehmerinnen sind in besonderem Maße betroffen.
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Broschüre: Arbeitshetze und Arbeitsintensivierung bei digitaler Arbeit. Ergebnisse einer Sonderauswertung der Repräsentativumfrage zum DGB-Index Gute Arbeit 2016 · DGB501019

Produktbild Die Sonderauswertung mit dem Titel "Arbeitshetze und Arbeitsintensivierung bei digitaler Arbeit" befasst sich mit dem Zusammenhang von Digitalisierung und psychischen Belastungsfaktoren (u. a. Zeit-druck, Unterbrechungen, Arbeitsverdichtung). Die Ergebnisse zeigen, dass mit steigendem Digitalisierungsgrad zunehmend häufiger über psychische Belastungsfaktoren berichtet wird. Dies gilt besonders dort, wo ständige Erreichbarkeit gefordert ist und lange Arbeitszeiten zu bewältigen sind. Ein positiver Effekt zeigt sich, wenn Beschäftigte bei der Arbeitsgestaltung beteiligt sind.

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Broschüre: Bessere Arbeitsbedingungen in Betrieben mit Belegschaftsvertretungen · DGB501005

Produktbild So urteilen die Beschäftigten - Ergebnisse der Repräsentativumfrage zum DGB-Index Gute Arbeit unter den Beschäftigten in Deutschland.

Beschäftigte in Betrieben mit Belegschaftsvertretungen erfahren mehr Leistungsgerechtigkeit, weniger Angst um die berufliche Zukunft, höhere Arbeitszufriedenheit, weniger Resignation und stärkere Bindungen der Beschäftigten an ihren Betrieb. Das zeigen die Ergebnisse des vorliegenden DGB-Index Gute Arbeit Spezial, veröffentlicht im März 2010.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit - Der Report 2014 · DGB501014

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen. Mit dem Themenschwerpunkt: Arbeitszeitgestaltung

Überstunden sind unter den Beschäftigten in Deutschland weit verbreitet. Fast 60 Prozent arbeiten länger als vertraglich vereinbart. Gleichzeitig würden zwei Drittel aller Vollzeitbeschäftigten gerne ihre tatsächliche Arbeitszeit reduzieren. Dies sind zentrale Ergebnisse des DGB-Index Gute Arbeit, der im Report 2014 die Arbeitszeitgestaltung in den Mittelpunkt rückt. Einflussmöglichkeiten der Beschäftigten auf die Gestaltung der eigenen Arbeitszeit sind häufig nur unzureichend gegeben. Dabei sind Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit nicht nur für eine bessere Work-Life-Balance wichtig. Sie können auch dazu beitragen, die Qualität der Arbeitsbedingungen selbst zu verbessern.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit - Der Report 2015 · DGB501016

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen. Mit dem Themenschwerpunkt: Profilmerkmale der Arbeitshetze.

Die Befragung zum DGB-Index Gute Arbeit 2015 beschäftigt sich u.a. mit den Ursachen arbeitsbedingten Zeitdrucks. Die Ergebnisse zeigen, dass Multitasking und eine zu knappe Personalbemessung aus Sicht der Beschäftigten die wichtigsten Ursachen von Arbeitshetze sind. Ein weiterer problematischer Befund: ein Drittel der Beschäftigten verkürzt Erholungspausen oder lässt sie komplett ausfallen. Die hohe Arbeitsintensität bleibt auch 2015 ein zentrales Problem der Arbeitsqualität in Deutschland.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit - Der Report 2016 · DGB501017

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen. Mit dem Themenschwerpunkt: Digitalisierung der Arbeitswelt

Die bundesweite Beschäftigtenbefragung zum DGB-Index Gute Arbeit hat im Jahr 2016 den Themenschwerpunkt Digitalisierung der Arbeitswelt. Im Fokus der Analysen stehen u.a. die Verbreitung von digitalisierter Arbeit sowie deren Auswirkungen. Die Ergebnisse zeigen, dass bei 82 Prozent aller Beschäftigten die Digitalisierungsprozesse Einfluss auf ihren Arbeitsplatz nehmen. Eine Mehrheit der Beschäftigten sieht sich dadurch stärker belastet und in ihrer Arbeit intensiver überwacht. Chancen zeigen sich mit Blick auf die Work-Life-Balance und die Entscheidungsspielräume in der Arbeit. Ein zentrales Defizit liegt in der fehlenden Beteiligung der Beschäftigten am Digitalisierungsprozess: Drei Viertel der Befragten haben kaum einen Einfluss auf den Einsatz der Technik am eigenen Arbeitsplatz.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit 2007 - Der Report · DGB501001

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitswelt in Deutschland beurteilen, was sie sich von Guter Arbeit erwarten.

Gut ist eine Arbeit, die den Ansprüchen der Beschäftigten gerecht wird. Der DGB-Index Gute Arbeit ist das menschliche Maß für Arbeit.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit 2008 - Der Report · DGB501002

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitswelt in Deutschland beurteilen.

Der DGB-Index Gute Arbeit ist ein Medium, durch das die Beschäftigten die Qualität der Arbeitsbedingungen beurteilen.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit 2009 - Der Report · DGB501003

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitswelt in Deutschland beurteilen.

Der DGB-Index Gute Arbeit ist ein Medium, durch das die Beschäftigten die Qualität der Arbeitsbedingungen beurteilen.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit 2010 - Der Report · DGB501004

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitswelt in Deutschland beurteilen - Mit dem Schwerpunkt: Folgen der Wirtschaftskrise, Arbeitsintensivierung.

DGB-Index Gute Arbeit 2010: Arbeit braucht ein menschliches Maß – auch und gerade in der Wirtschaftskrise.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit 2013 - Der Report · DGB501012

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen. Mit dem Themenschwerpunkt unbezahlte Arbeit.

Die relative Erholung am Arbeitsmarkt hat im Jahr 2013 nicht zu einer Verbesserung der Arbeitsqualität geführt. Leistungsdruck und Arbeitsintensität bleiben auf einem besorgniserregend hohen Niveau. Ein hoher Zeitdruck und häufige Unterbrechungen prägen den Arbeitsalltag vieler Beschäftigter. Jeder sechste Beschäftigte gibt an, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit unbezahlt für den Betrieb zu arbeiten. Für die Betroffenen bedeutet dies faktisch eine Lohnsenkung.

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Broschüre: Schrittweise in die Rente. Was die Beschäftigten von einem fließenden Übergang halten. · DGB501013

Produktbild Ergebnisse der Repräsentativumfrage des Instituts DGB-Index Gute Arbeit 2014

Jede/r zweite Beschäftigte würde den Übergang in die Rente gerne durch eine schrittweise Reduzierung der Arbeitszeit gestalten. Nur einer Minderheit steht eine solche Möglichkeit jedoch offen. Die Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit 2014 unterstreicht den Bedarf an flexiblen und abgesicherten Übergängen in die Rente.

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Broschüre: So beurteilen die Beschäftigten die Rentenlage · DGB501011

Produktbild Ergebnisse der Repräsentativumfrage des Instituts DGB-Index Gute Arbeit 2013.

In den letzten vier Jahren wurde viel über Altersarmut diskutiert. Die Einsicht, dass bei der Rente eine Zeitbombe tickt, hat die Politik er- reicht. Trotzdem hat die Koalition aus CDU/CSU und FDP die gesamte Legislaturperiode vergeudet und nicht einen Deut zur Stabilisierung der Rente auf den Weg gebracht. Dies muss sich dringend ändern. Die neue Wahlperiode wird entscheidend für die Zukunft der Renten bis zum Jahr 2030 und darüber hinaus sein.

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