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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit - Der Report 2017 · DGB501020

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen. Mit dem Themenschwerpunkt: Arbeit, Familie, private Interessen - wodurch die Vereinbarkeit behindert wird und wie sie zu fördern ist.

Die bundesweite Beschäftigtenbefragung zum DGB-Index Gute Arbeit hat im Jahr 2017 den Themenschwerpunkt Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und privaten Interessen. Untersucht wurde die Verbreitung von Vereinbarkeitsproblemen sowie Faktoren, die hinderlich und förderlich für eine bessere Vereinbarkeit sind. Die Ergebnisse zeigen, dass insgesamt 41 Prozent der Beschäftigten aus Erschöpfungsgründen und 27 Prozent aus zeitlichen Gründen Vereinbarkeitsprobleme haben. Verschärfend wirken sich u. a. permanente Erreichbarkeit sowie Pflege- und Betreuungsverantwortung aus. Insbesondere Arbeitnehmerinnen mit Vollzeitbeschäftigung stehen vor einer besonderen Herausforderung.

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Broschüre: Arbeitshetze und Arbeitsintensivierung bei digitaler Arbeit. Ergebnisse einer Sonderauswertung der Repräsentativumfrage zum DGB-Index Gute Arbeit 2016 · DGB501019

Produktbild Die Sonderauswertung mit dem Titel "Arbeitshetze und Arbeitsintensivierung bei digitaler Arbeit" befasst sich mit dem Zusammenhang von Digitalisierung und psychischen Belastungsfaktoren (u. a. Zeit-druck, Unterbrechungen, Arbeitsverdichtung). Die Ergebnisse zeigen, dass mit steigendem Digitalisierungsgrad zunehmend häufiger über psychische Belastungsfaktoren berichtet wird. Dies gilt besonders dort, wo ständige Erreichbarkeit gefordert ist und lange Arbeitszeiten zu bewältigen sind. Ein positiver Effekt zeigt sich, wenn Beschäftigte bei der Arbeitsgestaltung beteiligt sind.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit - Der Report 2016 · DGB501017

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen. Mit dem Themenschwerpunkt: Digitalisierung der Arbeitswelt

Die bundesweite Beschäftigtenbefragung zum DGB-Index Gute Arbeit hat im Jahr 2016 den Themenschwerpunkt Digitalisierung der Arbeitswelt. Im Fokus der Analysen stehen u.a. die Verbreitung von digitalisierter Arbeit sowie deren Auswirkungen. Die Ergebnisse zeigen, dass bei 82 Prozent aller Beschäftigten die Digitalisierungsprozesse Einfluss auf ihren Arbeitsplatz nehmen. Eine Mehrheit der Beschäftigten sieht sich dadurch stärker belastet und in ihrer Arbeit intensiver überwacht. Chancen zeigen sich mit Blick auf die Work-Life-Balance und die Entscheidungsspielräume in der Arbeit. Ein zentrales Defizit liegt in der fehlenden Beteiligung der Beschäftigten am Digitalisierungsprozess: Drei Viertel der Befragten haben kaum einen Einfluss auf den Einsatz der Technik am eigenen Arbeitsplatz.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit - Der Report 2015 · DGB501016

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen. Mit dem Themenschwerpunkt: Profilmerkmale der Arbeitshetze.

Die Befragung zum DGB-Index Gute Arbeit 2015 beschäftigt sich u.a. mit den Ursachen arbeitsbedingten Zeitdrucks. Die Ergebnisse zeigen, dass Multitasking und eine zu knappe Personalbemessung aus Sicht der Beschäftigten die wichtigsten Ursachen von Arbeitshetze sind. Ein weiterer problematischer Befund: ein Drittel der Beschäftigten verkürzt Erholungspausen oder lässt sie komplett ausfallen. Die hohe Arbeitsintensität bleibt auch 2015 ein zentrales Problem der Arbeitsqualität in Deutschland.

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Broschüre: Arbeitsbedingte Belastung und Beanspruchung - Wie die Beschäftigten den Zusammenhang beurteilen · DGB501015

Produktbild Die Sonderauswertung „Arbeitsbedingte Belastung und Beanspruchung“ zeigt für viele Branchen einen Mix aus häufig auftretenden psychischen und körperlichen Belastungen. Am weitesten verbreitet ist das Arbeiten unter Zeitdruck, das von zwei Dritteln der Betroffenen auch als stark beanspruchend wahrgenommen wird. Neben der Arbeitsintensität bleiben jedoch auch körperliche Belastungen für viele Beschäftigte an der Tagesordnung. Hier ist vor allem das Arbeiten in ungünstiger Körperhaltung zu nennen, das für knapp 60 Prozent der Betroffenen eine starke Beanspruchung darstellt. Diese und viele weitere Zahlen finden sich in der Broschüre „Arbeitsbedingte Belastung und Beanspruchung“.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit - Der Report 2014 · DGB501014

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen. Mit dem Themenschwerpunkt: Arbeitszeitgestaltung

Überstunden sind unter den Beschäftigten in Deutschland weit verbreitet. Fast 60 Prozent arbeiten länger als vertraglich vereinbart. Gleichzeitig würden zwei Drittel aller Vollzeitbeschäftigten gerne ihre tatsächliche Arbeitszeit reduzieren. Dies sind zentrale Ergebnisse des DGB-Index Gute Arbeit, der im Report 2014 die Arbeitszeitgestaltung in den Mittelpunkt rückt. Einflussmöglichkeiten der Beschäftigten auf die Gestaltung der eigenen Arbeitszeit sind häufig nur unzureichend gegeben. Dabei sind Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit nicht nur für eine bessere Work-Life-Balance wichtig. Sie können auch dazu beitragen, die Qualität der Arbeitsbedingungen selbst zu verbessern.

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Broschüre: Schrittweise in die Rente. Was die Beschäftigten von einem fließenden Übergang halten. · DGB501013

Produktbild Ergebnisse der Repräsentativumfrage des Instituts DGB-Index Gute Arbeit 2014

Jede/r zweite Beschäftigte würde den Übergang in die Rente gerne durch eine schrittweise Reduzierung der Arbeitszeit gestalten. Nur einer Minderheit steht eine solche Möglichkeit jedoch offen. Die Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit 2014 unterstreicht den Bedarf an flexiblen und abgesicherten Übergängen in die Rente.

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Broschüre: DGB-Index Gute Arbeit 2013 - Der Report · DGB501012

Produktbild Wie die Beschäftigten die Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen. Mit dem Themenschwerpunkt unbezahlte Arbeit.

Die relative Erholung am Arbeitsmarkt hat im Jahr 2013 nicht zu einer Verbesserung der Arbeitsqualität geführt. Leistungsdruck und Arbeitsintensität bleiben auf einem besorgniserregend hohen Niveau. Ein hoher Zeitdruck und häufige Unterbrechungen prägen den Arbeitsalltag vieler Beschäftigter. Jeder sechste Beschäftigte gibt an, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit unbezahlt für den Betrieb zu arbeiten. Für die Betroffenen bedeutet dies faktisch eine Lohnsenkung.

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